SCCON 2026 | hub27 | Stand 111

Gemeinsam wird Zukunft besser

Wir bringen Deutschland nach vorn.

Starke Partner, ein Ziel: Die digitale Kommune, die im Alltag funktioniert.

Bei uns treffen Städte und Gemeinden, die Smart City schon heute leben, auf Unternehmen, die dafür Strategie, Software, Daten und Infrastruktur liefern.

 

Am Stand zeigen wir den ganzen Weg: von der ersten Idee über die urbane Datenplattform, Sensorik und KI-Anwendungen bis zur souveränen Cloud. Mit Lösungen, die bereits im Einsatz sind, sich auf andere Kommunen übertragen lassen und unabhängig von großen Plattformanbietern bleiben. Kommen Sie vorbei, stellen Sie Ihre Fragen und nehmen Sie konkrete Ansätze für Ihre Kommune mit.

Besuchen Sie uns auf der SCCON 2026 | hub27 | Stand 111.

Drei Tage voller Insights Unser SCCON Standprogramm

11:00 Uhr

Wartungsfreie Niederschlagsmessung der nächsten Generation

VAISALA PRECICAP® RM60 ist der weltweit erste wartungsfreie Radar-Niederschlagssensor für die kontinuierliche und detaillierte Erfassung von Niederschlagsmenge, -art und -intensität. Dank patentierter PRECICAP® Messtechnologie erfasst der Sensor jedes Hydrometeor – ob Tropfen, Schneeflocke oder Hagelkorn – individuell und liefert präzisere Messdaten als klassische Niederschlagssensoren. Selbst im Winter kommt der Sensor ohne Heizelemente aus und benötigt je nach Messintervall nur 0,5 bis 1,3 Watt. Mit mehr als 90 Jahren Erfahrung in Entwicklung und Fertigung von Wettersensoren steht Vaisala für Zuverlässigkeit, Präzision und Innovation.

11:20 Uhr

Einmal fliegen, sechsmal auswerten

Eine einzige Befliegung liefert Orthofoto, Höhenmodell und 3D-Modell. Daraus lassen sich mehrere Fachaufgaben bedienen: Solarkataster, Versiegelung für die gesplittete Abwassergebühr, Baumkataster, Straßenzustand, Grünflächen und Bauleitplanung. Der Vortrag zeigt, wie Kommunen aus einem Datensatz den Nutzen für mehrere Ämter holen.

13:00 Uhr

VIAA: Digitales Verkehrsmanagement in Lübeck

Um für alle Mobilitätsteilnehmenden zukunftsfähige Mobilitätsstrategien in realen Maßnahmen aktiv umzusetzen, impementiert die Hansestadt Lübeck eine digitale, multimodale und echtzeitfähige Verkehrsmanagementsystemstruktur. Voraussetzung dafür bildet der Verkehrsrechner in Echtzeitarchitektur, der eine digitale multimodale Verkehrssteuerung ermöglicht. Neben den operativen Systemen ist es essenziell, den analytischen Schwerpunkt auf der Datenplattform des zu implementierenden Verkehrsmanagements zu betrachten. Kommen Sie vorbei und erfahren Sie mehr zu diesem Bundesförderprojekt.

13:20 Uhr

Modulares Framework zur Automatisierung von Prozessen

Was in Eichenzell für ein Gebäude funktioniert, soll nicht bei einem Gebäude bleiben – und auch nicht bei einer Stadt. Aus dem Anwendungslayer entsteht ein modulares Framework: wiederverwendbare Bausteine, die sich auf neue Prozesse, neue Fachbereiche und neue Kommunen übertragen lassen. Der Vortrag zeigt, wie aus einer Einzellösung ein System wird, das Digitalisierung skalierbar macht – die Blaupause für das CityOS als übertragbares Betriebssystem der Stadt.

13:40 Uhr

Erfolgreich im öffentlichen Sektor mit Accso

Was haben der Kinofilm „Adams Acht“, eine Windkraftanlage in Rheinland-Pfalz und der Kauf eines Elektroautos gemeinsam? Ihre Realisierung wurde durch Fördermittel der öffentlichen Hand unterstützt – und die Antrags- und Förderverfahren laufen über digitale Lösungen, an deren Entwicklung Accso beteiligt ist.

14:00 Uhr

HEF-ZUG: Verkehrsmanagement inklusive Logistik und ÖV

Bad Hersfeld steht vor komplexen Herausforderungen: Steigende Verkehrsbelastungen, umfangreiche Infrastrukturbaumaßnahmen (Hochbrücke und ICE-Bahnhof/-Strecke) sowie neue Zuständigkeiten bei Lichtsignalanlagen durch den Übergang der Baulast für Straßen durch die dynamische Bevölkerungsentwicklung. Diese Herausforderungen werden im Bundesförderprojekt HEF-ZUG durch Digitalisierung, den Aufbau innovativer Technik und von datenbasierten Systemen adressiert, wodurch die Grundlage für eine resiliente, multimodale Verkehrssteuerung in den Teilsystemen ÖV, MIV, Logistik und auch BOS (Rettungsdienste, Feuerwehr, Polizei) geschaffen werden kann.

14:30 Uhr

Paneldiskussion
Die Erkenntnisse aus verschiedenen Förderprojekten

Mehrere Kommunen stecken mitten in Bundesförderprojekten zu Smart City, Digitalisierung und Verkehrsmanagement. Was läuft gut, wo hakt es, und was lässt sich auf andere Städte übertragen? Im Panel diskutieren Beteiligte aus laufenden Förderprojekten offen über ihre Erfahrungen: von der Antragstellung über technische und organisatorische Stolpersteine bis zum Betrieb im Alltag. Im Fokus stehen konkrete Erkenntnisse zu Fördermechanismen, übertragbaren Architekturen und praktischer Umsetzung – als Orientierung für Kommunen, die selbst vor solchen Projekten stehen.

17:00 Uhr

Get together am SmartIniative Stand

10:00 Uhr

DATEN:RAUM:FREIBURG – der Schlüssel zur Smart City

Klimawandel, Verkehr, Wohnen – die Stadt steht vor komplexen Herausforderungen. Daten sind der Schlüssel, um diese besser zu verstehen und ganzheitliche Lösungen zu finden. Mit dem DATEN:RAUM:FREIBURG (D:R:F), der urbanen Datenplattform für Freiburg, kommen wir dem Ziel einer smarten Stadt näher. Das ist die Grundlage, Daten einfacher zu finden, zu verknüpfen, Analysen durchzuführen und innovative Anwendungen zu entwickeln. Datensicherheit und Datenschutz werden dabei stets mit hoher Priorität behandelt.

10:40 Uhr

Souveräne Datenplattformen: Open Source as a Service

Digitale Souveränität ist aktuell eines der größten Themen in Politik, Verwaltung und Unternehmen.

11:00 Uhr

Hannovers digitale Stadtführung: Open Source zum Nachnutzen

Jede Stadt will digitale Angebote für Gäste und Bürger:innen – doch viele Kommunen entwickeln dieselben Lösungen immer wieder neu. Hannover geht einen anderen Weg: hanno.guide ist frei nachnutzbare Open-Source-Software, die Stadtgeschichte zum Erlebnis macht – mit interaktiven Elementen, die Gäste aktiv einbinden.

11:30 Uhr

Paneldiskussion
Die Vor- und Nachteile von Open Source

Open Source gilt vielen als Königsweg zu digitaler Souveränität – doch ganz so einfach ist es nicht. Wo liegen die tatsächlichen Vorteile: Unabhängigkeit von Anbietern, Transparenz, Nachnutzbarkeit über Kommunen hinweg? Und wo die Grenzen: Pflegeaufwand, fehlende Standards, unklare Verantwortlichkeiten? Im Panel diskutieren Beteiligte aus Kommunen und Unternehmen kontrovers über ihre Erfahrungen mit Open-Source-Lösungen im öffentlichen Sektor – zwischen Förderlogik, Betriebsrealität und dem Anspruch, Digitalisierung wirklich skalierbar zu machen.

13:00 Uhr

KIs gestalten die Interaktion von Datenplattformen

Vor den neunziger Jahren waren die vorherrschenden Interaktion Möglichkeiten mit Computern das Terminal. In den Neunzigern wechselte des Paradigma zur Interaktion mit Maschinen stärke zur den neu aufgekommen grafischen Benutzeroberflächen. Die Computermaus stand seitdem stärker im Vordergrund. Mit der gestiegenen Reife von Large Language Models (LLMs) sind diese in der Lage komplexe Spracheingaben zu verstehen wodurch sich ganz neue Möglichkeiten für die Interaktion mit Systemen bieten. In diesem Vortrag wird es darum gehen ein Blick auf Historie zu werfen und herzuleiten welche Möglichkeiten LLMs in Zukunft bieten um mit Software zu interagieren.

13:20 Uhr

Schatten-KI im Rathaus: Verbieten hilft nicht

In vielen Verwaltungen ist KI längst Alltag – nur nicht offiziell. Mitarbeitende nutzen private ChatGPT-Zugänge, oft auch mit personenbezogenen Daten von Bürgerinnen und Bürgern. Verbote lösen das Problem nicht, sie verlagern es ins Verborgene. Der Vortrag zeigt, wie Kommunen Schatten-KI erkennen, Risiken für Datenschutz und Informationssicherheit realistisch bewerten und mit einer freigegebenen, DSGVO-konformen KI-Plattform eine sichere Alternative schaffen. Im Fokus: Pseudonymisierung sensibler Daten, digitale Souveränität, Dienstanweisung und KI-Kompetenz nach EU AI Act – damit aus Wildwuchs kontrollierter, produktiver KI-Einsatz wird.

14:00 Uhr

Die Entwicklung von Dashboards zum interaktiven Agenten

Am Ende der Reise steht nicht mehr das Dashboard, sondern das Gespräch: Ein Agent, der auf dem CityOS aufsetzt, verbindet Datenplattform und Ratsinformationssystem und beantwortet Fragen in natürlicher Sprache – von „Wie viel Strom hat das Rathaus verbraucht?“ bis zu Ratsbeschlüssen. Der Vortrag schließt den Bogen von Infrastruktur über Automatisierung bis zum Agenten und zeigt, warum ein digitales Abbild der städtischen Prozesse und Organisation die Voraussetzung dafür ist, dass sich diese Entwicklung von Stadt zu Stadt wiederholen lässt.

14:30 Uhr

Paneldiskussion

KI: Zwischen Hype, Hoffnung und Realität

Künstliche Intelligenz verändert Wirtschaft, Gesellschaft und unseren Alltag – mit enormen Chancen, aber auch neuen Herausforderungen. Wo steht die Entwicklung wirklich? Was ist bereits Realität, was bleibt Hype? Und wie können wir das Potenzial von KI nutzen, ohne Risiken und offene Fragen aus dem Blick zu verlieren? Das Panel bringt unterschiedliche Perspektiven zusammen und diskutiert, was jetzt wichtig ist.

17:00 Uhr

Get together

10:40 Uhr

Innovative Sensorik für Winterdienst und Straßenwetter

Ein intelligenter Winterdienst braucht präzise und zuverlässige Wetterdaten. Der Vortrag zeigt, wie Vaisala mit moderner Messtechnik und innovativen Systemlösungen Winterdienst, Straßenwetter, Verkehrsmanagement und kritische Infrastruktur unterstützt. Im Fokus stehen Niederschlagserkennung, Straßenzustandserfassung sowie wartungsfreundliche Stations- und Montagekonzepte – inklusive Quick-Connect-Teleskopsystem für einfache Wartung ohne Hubsteiger bis 7 m Höhe. Mit mehr als 90 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung von Wettersensoren steht Vaisala für Zuverlässigkeit, Präzision und Innovation.

11:00 Uhr

Agentischer Betrieb: Herausforderungen beim Software-Betrieb

Software Betrieb besteht nach ITIL aus vier wesentlichen Blöcken: Dem Service Desk, dem Technical Management, dem IT Operationsmanagement und dem Application Management. In diesem Vortrag werfen wir einen Blick auf diese vier Bereiche und sprechen über die Möglichkeiten die sich durch den Einzug von künstliche Intelligenz zur weiteren Automatisierung des Betriebs bieten.

11:20 Uhr

Die KI-Widerspruchswelle – und wie Verwaltungen antworten

Bürgerinnen und Bürger haben KI entdeckt: Mit ChatGPT entstehen in Minuten fundierte Widersprüche, für die es früher anwaltliche Hilfe brauchte. Ob Jobcenter, Wohngeld oder Sozialamt – das Aufkommen steigt spürbar, und jede Eingabe hat eine gesetzliche Frist. Der Vortrag ordnet das Phänomen ein, zeigt, warum zusätzliches Personal allein keine Lösung ist, und skizziert, wie KI-Agenten Verwaltungen entlasten können: vom Scan des Schreibens über die Prüfung gegen die Rechtsgrundlage bis zum vorformulierten Antwortentwurf. Die Entscheidung bleibt dabei immer beim Menschen. Wie das konkret aussieht, zeigt das anschließende Praxisbeispiel.

11:40 Uhr

Konvergente Datenplattform

Warum funktionieren so viele Smart-City-Projekte nebeneinander her – statt miteinander? Dieser Vortrag zeigt, warum die große Chance für Kommunen nicht die nächste Einzellösung ist, sondern echte Konvergenz: anschlussfähige Datenmodelle, offene APIs und gemeinsame semantische Standards.

Gemeinsam für die Zukunft Deutschlands. Viele Perspektiven. Eine Vision.

Smartcity Eichenzell

Die Gemeinde Eichenzell ist eines der 73 vom Bund geförderten Modellprojekte Smart Cities. Als Vorreiter für den ländlichen Raum fokussiert sich das Projekt auf automatisierte Prozesse in Verbindung mit einer eigenen Datenplattform, KI-Anwendungen, sowie intelligenter Straßenbeleuchtung. Das Ziel: ein sogenanntes „CityOS“ zu etablieren.

BENZ + WALTER

Fachberatung für Konzeptionierung und Umsetzung von datenbasierten, nutzerzentrierten Lösungen mit Fokus auf die Bereiche Mobilität, Logistik, Verkehr und Smart City

Accso

AI-Native. Software Engineering. Digitale Transformation. Software für Menschen. Entdecken Sie Accso als Ihren Digitalpartner.

rhöncloud

Eigene Rechenzentren in der Mitte Deutschlands garantieren maximale Sicherheit, Datensouveränität und Verlässlichkeit.  Perfekt für KMU, Kommunen, KRITIS und Smart Cities – unabhängig, zertifiziert und nah. 

kaleidos:code

Wir machen Smart Tourism erlebbar. Mit hanno.guide hat kaleidos:code für die Smart City Hannover ein Open-Source-System für digitale Stadtführungen entwickelt. 

HYPERION Aerial Intelligence

Wir entwickeln eigene Software, Sensorsysteme und Drohnen, für Aufgaben, für die es keine fertige Lösung gibt – von der großflächigen Kartierung bis zum digitalen Zwilling. Entwicklung und Erfassung aus einer Hand.

Stackable

Stackable entwickelt die Stackable Data Platform (SDP), eine modulare Open-Source-Datenplattform auf Kubernetes. Kommunen und öffentlichen Organisationen bauen damit u.a. urbane Datenplattformen, die sie souverän kontrollieren – in jeder Cloud oder im eigenen Rechenzentrum, ohne Lock-in.

Vaisala

Vaisala zählt weltweit zu den führenden Anbietern in der Wetter-, Umwelt- und Industriemesstechnik. Mit über 90 Jahren Erfahrung steht Vaisala für Präzision und Innovation. Unsere Lösungen erhöhen Sicherheit und Effizienz – in Städten, auf Straßen, auf See und sogar auf dem Mars.

Omnifact

Omnifact ist die DSGVO-konforme KI-Plattform für Verwaltungen und Unternehmen: führende Sprachmodelle, automatischer Schutz sensibler Daten, gehostet in Deutschland oder On-Premise.

Gemeinsam machen wir aus Smart-City-Ideen funktionierende Lösungen.

Dr. Michael Walter

Senior Manager, BENZ + WALTER

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